Weltweit verbreitet und doch nur sehr selten
zu finden sind diese stammesgeschichtlich uralten Krebse. Sie leben vorwiegend
in kleinen, schlammigen Tümpeln, die immer wieder austrocknen oder
auch ausfrieren.
Ihre Lebenszeit ist deshalb begrenzt und beträgt
selten länger als drei Monate. In dieser Zeit vergraben sie viele
Eier im Boden, die auch jahrelange Austrocknung überdauern.
Kiemenfüßer leben räuberisch
und verschmähen auch geschwächte Artgenossen nicht, wie
hier zu sehen ist.
In Gartenteichen, die das ganze Jahr über
mit Wasser gefüllt sind, können sie sich anscheinend nicht
vermehren.
(Larven)
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